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Die Insel Mallorca

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Die größte und schönste Insel der Balearen, Mallorca, bietet viele Ausflugsmöglichkeiten. Erkunden Sie die Insel einmal mit dem Mietwagen. Fahren Sie z. B. mit dem Mietwagen einmal in den Norden der Insel und schauen sich dort die Städte am Meer wie Alcudia mit seiner Altstadt und dem Hafen sowie Puerto de Pollensa an. Sie können mit dem Mietwagen Mallorca bis ans Cap Formentor fahren und die schönen bizarren Felsen mit dem blauen Meer betrachten. Von Dort aus kann man natürlich weiter ins Tramuntana Gebirge fahren. Hier können Sie die Dörfer Valdemossa, Soller und die kleinen Dörfer an der Steilküste an sich vorüber ziehen lassen. Im Sommer kann man natürlich für diese Ausflüge am besten ein Cabrio mieten. So spürt man den Wind und die salzige Luft. Von der Steilküste aus gelangt man mit dem Mietwagen bis nach Andratx und nach Puerto de Andratx. Von Dort kann man dann wieder nach Palma zurück fahren oder man genießt noch den Abend in Puerto de Andratx.

Sie können auch in Ihrem Mallorca Urlaub mit dem Mietwagen die Inselmitte erkunden. In Sineu findet z.B. jeden Mittwoch ein traditioneller Markt statt. Dieser ist sehr bekannt. Von Dort aus erreicht man schnell die Stadt Inca. Hier finden Sie zahlreiche Schuh- und Lederfabriken. Sie können direkt in den Shops einkaufen.

Von Inca aus erreicht man über die Schnellstraße wieder schnell den Norden Mallorcas. Man sollte auf jeden Fall einen Abstecher nach Cala Ratjada machen. Hier am Meer mit dem Hafen von Cala Ratjada gibt es viele schöne Restaurants und Bars. Die Insel Mallorca bietet viel. Für jeden Geschmack ist etwas dabei. Deshalb einfach mal ein Auto mieten und dann die Insel erkunden. Es lohnt sich die Natur und die Vielseitigkeit zu entdecken.

Die Gemeinde Algaida mit einer Fläche von 87,61 km2 und 4.943 Einwohnern (im Jahr 2008) grenzt an Palma, Santa Eugenia, Sencelles, Lloret und Montuiri.
Im Llibre de Repartiment von 1232 wird der Ort erstmals mit zwei Gehöften unter dem Namen Algaida erwähnt, was etymologisch „der Wald” bedeutet. Darüber hinaus findet sich die Erwähnung von drei Gehöften mit dem Namen Pina. Laut Coromines muss diese Ortsbezeichnung vom romanischen „Pinna” („Fels”) oder „Pinella” („Wasserspeicher”) herrühren. Beide sind möglich und entsprechen der geomorphologischen Realität des Geländes. Randa wird ebenfalls in demselben Buch mit dem Namen Arrenda genannt, der aus dem Arabischen kommt und „Lorbeer” bedeutet.
Die vortalayotischen Gräber am Puig de Son Reus sind die ersten archäologischen Überreste, die auf die Existenz des Menschen im Gebiet von Algaida hinweisen. Die Funde aus talayotischer Zeit (1400- 123 v. Chr.) sind relativ zahlreich und bedeutsam. Hier weisen wir besonders auf Sa Serra -Punxuat, Sa Casa Nova de Pina, can Feiet und Son Coll hin.
In maurischer Zeit bestand Algaida aus zwei Gehöften, die sich etwa an der Stelle befanden, die heute vom Ortskern und seiner nächsten Umgebung eingenommen wird. Anscheinend besaß jede Gemeinde eine Burg und die Burg des Az’de Muntuy erhob sich am Puig de Randa, wo sich heute die Gebäude des Sanktuariums Nostra Senyora de Cura befinden. Im Zuge der Aufteilung nach der katalanischen Eroberung wurde die Burg dem Templerorden zugesprochen.
Als große Hydraulikingenieure beschäftigten sich die Mauren intensiv mit dieser Aufgabe und schufen Bewässerungsgebiete, die für die Entwicklung der Landwirtschaft von erheblicher Bedeutung waren. In dieser Hinsicht ist Algaida die Gegend, in der die meisten Qanats zu finden sind, was sich durch die geringe Tiefe der Wasserläufe im Gebirgsmassiv von Randa erklärt. Der Qanaf von Son Reus de Randa ist mit einer unterirdischen Länge von 299,89 Metern der längste von Mallorca.
Nach der Eroberung durch die Katalanen erbauten die neuen Siedler rasch eine Kirche, da bereits 1249 in der Bulle des Papstes Innozenz IV. die Kirche von Castellitx erwähnt wird, heute eine der drei Wiederbesiedlungskirchen, die auf Mallorca erhalten sind. Ab dem ausgehenden 13. Jh. konzentrierte sich die vormals verstreut lebende Bevölkerung an verschiedenen Stellen und Algaida wurde zum Hauptort. Andere Orte wie Pina, Randa, Es Rafalet und Castellitx bewahrten einen Rest an Stammbevölkerung, der im Fall von Castellitx und Es Rafalet verschwand.
Vom 16. bis 18. Jh. setzte sich die Bevölkerung im Wesentlichen aus Tagelöhnern zusammen, die auf den Feldern anderer arbeiteten. Die wertvollsten Besitztümer waren Es Rafalet, Albenya, Punxuat, Castellitx, Formiguera (Son Mesquida) etc. Die Aufspaltung dieser Großgrundbesitze war von äußerster Bedeutung, weil sie die Entstehung vieler kleiner Eigentümer ermöglichte.
Vom Ende des 18. Jh. bis heute hat die Gemeinde in Bezug auf ihre demographische Struktur, Eigentumsverhältnisse, Wirtschaft, politische Macht, Mentalität und Ortsbild grundlegende Veränderungen durchlaufen.
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Das Hinterland der Bucht von Alcudia gehört zu den fruchtbarsten Regionen der Insel und wurde schon in römischer Zeit für die Landwirtschaft genutzt.
Wie der aus dem arabischen al-buhayra (Lagune) abgeleitete Name andeutet, verdankt die Region ihre Fruchtbarkeit den Ablagerungen eines vor 100000 Jahren entstandenen und allmählich verlandenden Feuchtgebiets, dessen Reste bis unmittelbar an die Hotelzone reichen. Im Jahre 1988 wurden 1200 ha als Parc Natural de s’Albufera ausgewiesen, das erste Naturschutzgebiet der Balearen überhaupt. Hervorgegangen ist es aus einer Sumpflandschaft, mit deren Trockenlegung bereits im 19.Jh. begonnen wurde. Die zunehmende Versalzung durch Eindringen von Meerwasser machte bald die anfangs hohen Ernteerträge zunichte, sodass es sich selbst überlassen blieb.
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Deutlich lassen sich auf Mallorca drei Großlandschaften unterscheiden. Wie das Rückgrat eines urzeitlichen Fossils säumt die zerklüftete Serra del Norte,
bekannt als Tramuntana, die Nordwestküste über die gesamte Länge zwischen Sant Elm und dem Cap de Formentor. Das geschlossene, in sich stark gegliederte Kettengebirge, das Höhen von über 1400 m erreicht, ist überwiegend aus Kalkstein aufgebaut und wird nur von wenigen, kurvenreichen Straßen gequert. Das weiche Gestein hat zur Bildung zahlreicher Höhlensysteme geführt, die heute als Touristenattraktionen erschlossen sind und schmale Canyons entstehen lassen, durch die sich die winterlichen Regenfälle ihren Weg ins Meer bahnen. Im Südosten ist dem Gebirge das gewellte Tiefland, Es Pla (Zentralebene) vorgelagert, das von flachliegenden Sedimenten geprägte Herzstück des bäuerlichen Mallorca. Als Gegenstück zum nördlichen Gebirge zieht sich die Serra de Llevant die Südostküste hinab, erreicht aber weder die Höhe noch die Geschlossenheit der Serra del Norte.
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Die etwas im Landesinneren liegende Ortschaft Santanyi beherrscht als wichtiger Verkehrsknotenpunkt und Zentrum der Öl- und Mandelbaumkulturen den Südzipfel der Halbinsel. Bekannt ist der Ort überdies für den hier abgebauten besonders harten, goldbraunen Santanyi-Sandstein, der auch für die Bauwerke der Stadt Verwendung fand.
Zyklopisches Mauerwerk, das beim Hausbau Verwendung fand, lässt auf eine bis in die Talaiot-Zeit reichende Siedlungsgeschichte schließen. Der Name Santanyi geht auf die römische Ortsbezeichnung Santi Annini zurück, die sich wohl – eindeutig geklärt ist die Herkunft des Ortsnamens nicht – vom lateinischen Sanctus Agnus (heiliges Lamm) herleitet, Synonym für Jesus Christus als Opferlamm Gottes.
Von dem historischen Stadtbild ist ansonsten wenig erhalten geblieben, hat doch Santanyi wie kaum eine andere Ortschaft unter den Piratenangriffen des 16Jh. zu leiden gehabt. Von ihrem Versteck auf Cabrera war es für die Seeräuber nur ein Katzensprung bis zu den Buchten Cala Fi-guera oder Cala Santanyi. Am 3. Oktober 1531 brannten sie die Ortschaft nieder und verschleppten einen Großteil der Bewohner in die Sklaverei. Vorübergehend wurde Santanyi darauf-
hin aufgegeben, später mit einer Mauer befestigt. In den Jahren 1546 und 1571 kamen die Piraten erneut und führten Dutzende von Einwohnern in die Gefangenschaft. Entdecken Sie Santanyi bei einem Finca Mallorca Urlaub auf der schönsten Insel Spaniens.

Lage
Finca Mallorca nahe Campos. Der Ort Campos liegt im Süden der Insel nahe zum Traumstrand Es Trenc. Das Dorf Campos bietet Supermärkte, Geschäfte, Restaurants, Bars, Banken usw. Am Samstag findet dort ein Trödelmarkt und Markt statt sowie am Donnerstag.

Beschreibung
Die moderne Finca liegt sehr ländlich ca. 4,5 km von Campos entfernt. Die Finca steht auf einem großen Grundstück von 23000 m². Die Finca hat eine Wohnfläche von 150 m². Die Finca ist wie folgt aufgeteilt: Sie verfügt über 3 Schlafzimmer und 2 Badezimmer. Das Wohn/Esszimmer ist mit der Küche integriert. Auf der Galerie befindet sich eine Schlafcouch für die 7. Person. Im Garten finden Sie einen schönen Poolbereich mit Sonnenliegen und Sonnenschirmen, eine Außendusche und einen mobilen Grill, einen Kinderspielplatz, mehrere Terrassen, Sofas im Außenbereich und überdachte möblierte Terrassen. Für Kinder unter 3 Jahre ist diese Finca nicht geeignet.

www.mallorca-fincavermietung.com

Ausstattung
Pool 8 x 4m, SAT-TV, CD, DVD, Außendusche, Grill, Terrassen möbliert, Sonnenliegen, Sonnenschirm, Kinderspielplatz, Kühlschrank mit Gefrierschrank, Gasherd, Gasofen, Mikrowelle, Pürierstab, Toaster, Geschirrspülmaschine, Waschmaschine usw.

Schon seit der Römerzeit wurde hier Salz abgebaut. Heute ist Ses Salines („Die Salzfelder“) ein bescheidenes landwirtschaftliches Zentrum, dessen Hauptattraktion außerhalb des Dorfes selbst zu finden ist; eine ländliche Gegend, wo die Natur noch an erster Stelle steht – mit vielen tollen Wander- und Radwegen. Dass die Gegend so wunderbar unberührt geblieben ist, ist vor allem der Familie March zu verdanken. Ihnen gehört nämlich der größte possessió (Landgut) der Insel, Sa Vall, die 35 km² der ganzen Gemeinde ausmacht.

Direkt vor Ses Salines liegt der große Botaniactus, angeblich der größte botanische Garten Europas. Es bringt Spaß, hier zwischen über 1000 Arten mediterraner und exotischer Pflanzen sowie Sumpfgewächsen herumzuspazieren.

Er sich für die prähistorische Geschichte der Region interessiert biegt 1 km hinter Ses Salines (Richtung Colonia de Sant Jordi) am Schild nach Poblat Talaiòtic dels Antigors links ab. Diese archäologische Stätte liegt hinter dem Friedhof linker Hand an einer unbefestigten Straße. Es gibt kein Besucherzentrum, sondern nur verrostete, kaum leserliche Tafeln. Da ist Phantasie gefragt, um sich vorzustellen, dass die niedrigen Steinmauern früher zu den Häusern einer prähistorischen Siedlung gehörten.

Die Fernstraße MA6110 südlich von Llombards führt zum Cap de Ses Salines, einem superschönen Steilufer mit Leuchturm. Direkt am Kap gibt es nicht viel zu sehen, aber zu beiden Seiten erstrecken sich tolle Naturstrände, die zum Schutzgebiet Reserva Marina del Migjorn gehören. Die östlichen Strände zwängen sich zwischen die Küstenlippen, die sich zu atemberaubend hübschen kleinen Buchten wie der Caló des Màrmols, Stränden wie der Platja d`Almunia und Höhlen wie der Cova de Sa Plana öffnen. Sie alle sind durch einen zerklüfteten Küstenpfad miteinander verbunden.

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Südwestlich von Palma erreicht man über eine waldreiche Halbinsel, die am Cap de Cala Figuera in ihre südlichste Spitze mündet, die Südwestausläufer der Tramuntana. Die Gegend um Calvia gilt als die wohlhabendste ganz Spaniens. Im Sommer trifft sich hier der Jetset und die umliegenden Küstenorte haben sich deutsche und englische Touristen untereinander aufgeteilt. Wenige Kilometer nördlich von Andratx trifft man auf Mallorcas spektakulärste Küstenstraße. Bis Soller reihen sich Kurven an Kurven und geben zwischen pittoresken Bergdörfern immer wieder atemberaubende Ausblicke auf bizarre Fels abstürze, das tiefblaue Meer und einsam gelegene Fincas preis. Die passenden Mallorca Landhotels und Mallorca Fincas finden Sie bei Mallorca Fincavermietung.

Strand und Meer spielen für viele Feriengäste auf Mallorca die mit Abstand wichtigste Rolle.
Von Juni bis September setzen in allen strandgesegneten Orten morgendliche Wanderungsbewegungen in Richtung Meer ein, die – in schwächerer Form – zur mitteleuropäischen Mittagszeit noch einmal hin- und herwogt, um sich dann ab spätem Nachmittag deutlich umzukehren. Während am Vormittag nur wenige Urlauber länger in Cafes und Läden am Wege hängenbleiben, füllt der Rückstrom am Nachmittag Boutiquen und Gastronomie. Die Strande werden ab Mitte Juni trotz im Juli/August weiter wachsender Urlauberzahlen im allgemeinen nicht mehr wesentlich voller. Denn viele ziehen den hoteleigenen Pool einem zu stark besetzten Strand vor. Dort geht es im Sommer in vielen Anlagen recht beengt zu. In der Hochsaison sichert in manchen Häusern nur zeitiges Aufstehen eine Liege in optimaler Position. Die Vermietung von Strandliegen und Sonnenschirmen ist von den jeweiligen Gemeinden konzessioniert. Die Anzahl der Liegen und die Tagessätze werden zu Beginn jeder Saison neu festgelegt und dem Konzessionär verbindlich vorgeschrieben (2009: €9- €15 für 2 Liegen+Sonnenschirm oder Strohdach pro Tag; keine Kurzzeitmiete möglich). Ist das Inventar erst einmal komplett vermietet, kann der Strand nur voller werden, solange es Neuankömmlingen gelingt, zwischen, vor oder hinter den bereits vergebenen, durch Schirm und Liege markierten »Privatarealen« Fuß zu fassen. Besonders an deutsch dominierten Stranden mit »Möblierung« in Reih und Glied ist das kein einfaches Unterfangen. Platz für ein Beach-Volleyballfeld bleibt dennoch überall. Und neben den obligatorischen Tretbooten, Surfboards und Segeljollen gibt es in größeren Ferienorten Wasserski und Fallschirmflug am Seil. Ein Clou für Kinder sind stabilisierte Gummizigarren (Aquabus oder Banana), die mit einer Schar junger Passagiere von schnellen Booten durchs Wasser geschleppt werden.

Nationalpark Insel Cabrera – Centro de Information seit 2009
Von April bis Oktober verkehrt täglich (außer bei zu stürmischer See) ein Aus¬flugsboot nach Cabrera, einer Insel, die – einst als militärisches Übungsgebiet genutzt – erst nach jahrelangen Kämpfen von Umweltschützern und Ornitho-logen 1992 zum Nationalpark erklärt wurde. Cabrera ist der Südspitze Mallorcas vorgelagert und größte einer sonst unbewohnten Inselgruppe. Auf Cabrera gelten strenge Verhaltensregeln, über die Besucher (maximal 200 pro Tag) bei der Ankunft belehrt werden. Gleichzeitig bieten die Parkverwalter Führungen an, etwa hinauf zur alten Wehrburg aus dem 14. Jahrhundert. Sie diente einst der Abwehr von Piraten, die auf Cabrera Unterschlupf suchten. Ein Gedenkstein erinnert an 10.000 französische Kriegsgefangene, die 1808 dort ausgesetzt worden waren. Nicht einmal ein Drittel überlebte die sechsjährige Gefangenschaft. Höhepunkt des Ausflugs ist – als Unterbrechung der Rückfahrt nach Colonia de Sant Jordi – der Besuch der Cova Azul, einer nur vom Meer aus zugänglichen Höhle, die sich hinter dem Eingang erweitert. Ihren Namen erhielt die blaue Grotte wegen der Reflexe, die unter und über Wasser einfallendes Licht verursacht. Das Schwimmen/Schnorcheln in der Grotte ist ein Erlebnis.
Finca Urlaub auf Mallorca ist ein besonderes Erlebnis.